Preise
Konferenzraum-Display
ohne Abo
Monatsgebühren pro Raum satt? Hier sind alle wirklich abofreien Optionen für Konferenzraum-Displays — Einmalkauf-Apps, DIY-Dashboards und QR-Codes.
Kurzantwort: Es gibt drei echte Wege zu einem abofreien Raum-Display: eine Einmalkauf-iPad-App (wie The Room Display für 99 €/Gerät), ein DIY-Dashboard auf einem Raspberry Pi oder alten Tablet (kostenlos, aber Sie warten es) oder gedruckte QR-Codes, die auf Ihren Kalender verweisen (kostenlos, kein auf einen Blick erkennbarer Status). Die meisten „kostenlosen" Display-Apps sind kostenlose Apps, die an kostenpflichtige Plattformen gekoppelt sind.
Die Raum-Display-Branche lebt von Abos — 15–30 € pro Raum und Monat sind Standard. Für ein Büro mit 10 Räumen sind das 1.800–3.600 € jedes Jahr, für Software, deren Aufgabe es ist, einen Kalender anzuzeigen. So steigen Sie aus.
Option 1: Einmalkauf-Apps
Das ist die Kategorie, für die wir The Room Display gebaut haben: 99 € pro iPad, einmalig, volle Integration von Google Workspace und Microsoft 365, lebenslange Updates. Die Preisgestaltung funktioniert, weil das Modell ehrlich ist — eine App, die Ihre Kalender-API liest, kostet den Anbieter keine 25 €/Raum/Monat im Betrieb. Ihre Buchungen bleiben in Ihrem eigenen Kalendersystem; die App ist ein Fenster darauf.
Was Sie vor dem Kauf jeder Einmalkauf-App prüfen sollten: - Echte Kalenderintegration (Servicekonto / OAuth), kein Screen-Scraping oder manuelle Eingabe - „Lebenslange Updates" ausdrücklich genannt — sonst kann „einmalig" auch „bis Version 2" heißen - Beide Plattformen unterstützt, falls auch nur die Chance besteht, dass Sie Google ↔ Microsoft migrieren
Option 2: DIY-Dashboard
Ein Raspberry Pi oder ausgemustertes Tablet, das eine Vollbild-Kalenderansicht zeigt (Home-Assistant-Dashboards, kostenlose DAKboard-Stufe oder ein Kiosk-Browser auf einer Kalendereinbettung).
Ehrliche Einschätzung: kostenlos an Geld, teuer an Wochenenden. Authentifizierung, die Buchungsoberfläche (Kalendereinbettungen sind schreibgeschützt), die Kiosk-Sperre und die automatische Wiederherstellung nach Stromausfällen bauen Sie selbst. Tolles Hobbyprojekt; riskante Büroinfrastruktur, wenn die Person, die es gebaut hat, den Job wechselt.
Option 3: QR-Codes an Türen
Drucken Sie einen QR-Code, der auf die Buchungsseite des Raums verweist. Kosten: Papier. Sie verlieren den ganzen Sinn eines Displays — auf einen Blick erkennbarer Status vom Flur aus — aber für ein Büro mit 2 Räumen ist das vertretbar.
Was Sie vermeiden sollten: „kostenlose" Apps mit Haken
Die meisten kostenlosen Raum-Display-Apps im App Store sind Begleit-Apps zu kostenpflichtigen Plattformen (das Display ist kostenlos; das erforderliche Plattform-Abo nicht). Andere sind kostenlose Stufen, aus denen man herauswachsen soll. Das Erkennungszeichen: Prüfen Sie, ob die Preisseite pro Monat angibt. Die Fünf-Jahres-Kosten sind der einzige ehrliche Vergleich.
Das Fünf-Jahres-Bild, 10 Räume
| Ansatz | 5-Jahres-Kosten |
|---|---|
| Abo-Plattform | 9.000–18.000 €+ |
| Einmalkauf-App (unsere) | ~990 € + Halterungen |
| DIY | 0 € + Ihre Wochenenden + Bus-Faktor |
| QR-Codes | ~0 €, kein Status-Display |
FAQ
Warum ist fast alles abobasiert? Weil wiederkehrende Umsätze das sind, was Software-Investoren finanzieren — nicht, weil die Anzeige eines Kalenders monatliches Geld in der Bereitstellung kostet.
Ist eine Einmalkauf-App für den Anbieter nachhaltig? Unsere wird von einem kleinen Unternehmen mit geringen Gemeinkosten gebaut; 99 €/Gerät ohne kostenlose Stufe finanzieren die Entwicklung problemlos. Der Anreiz ist auch gesund: Wir verdienen nur an neuen Kunden, also muss das Produkt Empfehlungen immer wieder verdienen.
Was, wenn Updates durch Google-/Microsoft-API-Änderungen brechen? Beide APIs sind äußerst stabil, und lebenslange Updates decken Änderungen ab, wenn sie kommen.
Falls gerade Ihre Verlängerungsrechnung eingetroffen ist, ist das der Beitrag, den Sie mitschicken sollten.